Branchen
ERP für den Großhandel
Viele Positionen, mehrere Lieferanten, Direktlieferung und Konditionen: Virtual Marketer ERP hält Aufträge, Einkauf, Lager und Buchhaltung im Großhandel zusammen.
Was leistet Virtual Marketer ERP im Großhandel?
Es hält Aufträge, Einkauf, Lager und Buchhaltung zusammen: Direktlieferung vom Lieferanten in Boxen, Preisstaffeln, Freigaben ab einem Betrag mit Vier-Augen-Prinzip, Forderungsalterung und eine DATEV-Vorprüfung für die Steuerberatung. So behalten Sie bei vielen Positionen, mehreren Lieferanten und wechselnden Konditionen den Überblick.
Für wen ist das gedacht?
Für Großhandelsbetriebe, die Aufträge nach Lieferort aufteilen, mit Lieferanten und Großhandelspartnern Mengen und Termine abstimmen und Freigaben ab einem Betrag brauchen.
Was Ihr Alltag braucht und wie Virtual Marketer ERP es löst
Direktlieferung und Eigenlager
Boxen teilen einen Auftrag nach Lieferort, je Box gelten Status, Rückstand und Marge nach Regeln, die Sie festlegen. Vor der Übernahme sehen Sie die Aufteilung als Vorschau.
Einkauf im Griff
Zulaufkalender mit bestätigtem und unbestätigtem Termin, Preisstaffeln, bester Lieferant, ablaufende Preise und Quartalskennzahlen je Lieferant.
Freigaben ab Betrag
Eine Bestellung ab einem Betrag oder jede Gutschrift geht erst nach der zweiten Person raus. Die Regeln sind Datensätze, Sie brauchen keinen Code.
Offene Posten im Blick
Forderungsalterung in Staffeln, Mahnvorschläge, Bankabgleich und Zahlungsvorschlag mit Vier-Augen-Prinzip.
Buchhaltung für die Steuerberatung
DATEV-Vorprüfung vor dem Export zeigt, was fehlt. Jede Übergabe bleibt mit Zeitraum und Prüfsumme nachlesbar.
Eingangsrechnungen als Datei
XRechnung und ZUGFeRD-XML lesen Sie ein und prüfen den Entwurf, bevor er gebucht wird.
Daten aus dem Altsystem übernehmen
Artikel, Kunden und Lieferanten lesen Sie mit dem CSV-Assistenten ein: Spalten zuordnen, Probelauf ansehen, übernehmen. Alte Belegnummern bleiben über den Nummern-Alias auffindbar, Salden prüfen Sie mit der Saldenprobe, den Vergleich mit dem bisherigen System liefert der Parallellauf.
Häufige Fragen
Antworten mit Zahlen
Wie funktioniert das Streckengeschäft?
Das System teilt den Auftrag nach Lieferort in Boxen: eigenes Lager oder Lieferant. Jede Box hat einen eigenen Status, einen Rückstand und eine eigene Marge, nach Regeln, die Sie festlegen. Vor der Übernahme sehen Sie die Aufteilung als Vorschau, und Ihr Team beantwortet Kundenfragen mit dem Stand pro Box.
Kann ich Freigaben nach Betrag festlegen?
Ja. Die Regeln legen Sie als Datensätze an, ohne Code, zum Beispiel für Bestellungen ab einem Betrag oder für jede Gutschrift. Dann geht der Beleg erst nach der Freigabe durch eine zweite Person raus (Vier-Augen-Prinzip). Das gilt auch für den Zahlungsvorschlag und die SEPA-Datei.
Unterstützt das System Preisstaffeln im Einkauf?
Ja. Der Einkauf kennt Preisstaffeln je Lieferant, ermittelt den besten Lieferanten für eine Menge und listet ablaufende Preise. Der Zulaufkalender nennt ein Datum nur, wenn die Menge durch Termine gedeckt ist, und die Lieferantenbewertung zeigt Quartalskennzahlen je Lieferant.
Wo liegen meine Daten?
Im Rechenzentrum in der EU. Jeder Mandant hat eine eigene Datenbank, eine eigene Sicherung und eine eigene Löschung. Mehrere Kunden teilen sich nie eine Datenbank, und es fließen keine Daten an Werbe- oder Analysedienste. Mit dem Austrittspaket erhalten Sie alle Ihre Daten samt Prüfsummen zurück.
Was kostet das ERP?
Den Preis nennen wir nach einem kurzen Gespräch über Ihre Aufträge, die Zahl der Nutzer und den Umfang der Datenübernahme. Das Gespräch verpflichtet zu nichts. Vorab sehen Sie das System in der Demo mit Beispieldaten und lesen das Handbuch ohne Anmeldung.
Starten Sie mit Ihren Aufträgen.
Schreiben Sie uns kurz, was Sie vorhaben, oder sehen Sie sich zuerst die Demo an. Wir melden uns mit einem Termin.
Direkt per E-Mail: info@virtual-marketer.de