Inhalt der Dokumentation
Chargen und Mindesthaltbarkeit
Chargen und Seriennummern scannen, nach Verfall auslagern und den MHD-Bericht lesen.
Wofür diese Seite
Für Artikel mit Charge oder Seriennummer arbeitet das Lager per Scan, ohne dass jemand tippt.
Im Alltag
- Wareneingang: Etikett scannen, Charge und Verfallsdatum kommen aus dem Code. Bei Seriennummern zählt jeder Scan ein Stück. Doppelt gescannte, schon im Lager befindliche oder abgelaufene Stücke meldet die Seite, bevor der Entwurf entsteht.
- Auslagerung: ohne gescannte Charge wählt das System die mit dem frühesten Verfall (FEFO) und schreibt dazu, welche. Charge ohne Bestand fällt weg. Reicht der Bestand nicht, steht die Fehlmenge im Text.
- Umlagerung: auch für Artikel mit Charge oder Seriennummer. Abgelaufene Ware lässt sich umlagern, das System weist darauf hin.
MHD-Bericht
Die Seite MHD-Bericht zeigt Chargen, die in den nächsten 90 Tagen ablaufen oder abgelaufen sind, mit Menge und Wert. Ab 30 Tagen ist die Zeile rot. Die Arbeitsliste führt daraus zwei Aufgaben: Zuerst verkaufen und Nicht mehr verkaufen.
Regeln
- GS1-Verfall mit Tag 00 bedeutet Monatsende.
- Seriennummern müssen zur Menge passen und dürfen im Scan nicht doppelt vorkommen.
- Im Wareneingang darf eine Seriennummer nicht schon aktiv im Lager sein. Bei Aus- und Umlagerung muss sie im Quelllager aktiv sein.
Gebucht wird nichts. Es entstehen Entwürfe.